- Keine Parteiparolen, sondern nachvollziehbare Abwägungen.
- Unterschiedliche Meinungen dürfen bleiben und trotzdem zu Klarheit führen.
- Die Perspektiven aus den Ortsteilen fließen direkt in die politische Arbeit ein.
Die Gemeinde Wiefelstede braucht keine Parteipolitik. Wiefelstede braucht Menschen, die genau hinschauen.
Sich mit allem, was hier passiert, auseinanderzusetzen, kostet Zeit. Deshalb erledigen wir das für dich.
Die UWG Wiefelstede ist keine Partei – und das mit Absicht. Menschen aus Wiefelstede, Metjendorf, Ofenerfeld, Spohle und den weiteren Ortsteilen bringen ihre Perspektiven ein, wägen Themen ab und erklären Entscheidungen so, dass Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen können, worum es geht.
Am 13. September 2026 entscheidet sich, wer in der Gemeinde Verantwortung übernimmt – im Gemeinderat, im Kreistag und im direkten Dialog mit den Menschen vor Ort.
Kommunalpolitik, die du nachvollziehen kannst
Die UWG startet nicht mit Parolen. Sie startet mit der Frage, was Menschen in der Gemeinde Wiefelstede wirklich brauchen – und erklärt dann verständlich, wie daraus eine Haltung entsteht.
Die UWG nimmt sich die Zeit, Themen sauber zu prüfen und verständlich aufzubereiten.
Entscheidungen folgen nicht dem Parteibuch, sondern dem, was Wiefelstede wirklich nützt.
Bürgernähe ist bei der UWG kein Wahlkampfwort, sondern Teil ihrer Struktur.
Demokratische Kultur heißt hier nicht Gleichförmigkeit, sondern gemeinsame Verantwortung.
Im Mittelpunkt stehen die Gemeinde, ihre Ortsteile und der Alltag der Menschen vor Ort.
Wir hören zu, prüfen, wägen ab und erklären verständlich
Das eigentliche Profil der UWG liegt nicht in einer einzelnen Forderung, sondern in der Art, wie politische Haltung entsteht: sachlich, offen, nachvollziehbar und nah an den Menschen.
Die UWG ist keine Partei – und genau darin liegt ihre Stärke
Die UWG will die Gemeinde Wiefelstede nicht mit Schlagworten überreden, sondern mit ehrlicher, verständlicher und verlässlicher Kommunalpolitik überzeugen.
Die UWG entscheidet nicht nach Fraktionszwang oder Parteilinie, sondern nach dem, was vor Ort sinnvoll ist.
Menschen aus den Ortsteilen bringen ihre Erfahrungen direkt ein – nicht nur im Wahlkampf, sondern dauerhaft.
Bei der UWG dürfen unterschiedliche Haltungen nebeneinanderstehen, solange das gemeinsame Ziel klar bleibt.
Die UWG schaut genauer hin, bevor sie sich festlegt – gerade bei komplexen kommunalen Themen.
Die gesamte Gemeinde Wiefelstede zählt: Wiefelstede, Metjendorf, Ofenerfeld, Spohle und die weiteren Ortsteile.
Kommunalpolitik muss nicht kompliziert klingen. Sie muss erklären, worum es geht und warum etwas entschieden wird.
Wichtige Fragen für Wiefelstede – verständlich eingeordnet
Hier zeigt sich, was die UWG ausmacht: Themen ernst nehmen, verschiedene Seiten betrachten und dann klar benennen, worauf es für die Gemeinde ankommt.
Versorgung vor Ort
Ortskern, Leerstand und Edeka-Standort zusammen denken
Ortskern, Leerstand und Edeka-Standort zusammen denken
Neue Handelsstandorte können Einkaufsmöglichkeiten verbessern – gleichzeitig verändern sie gewachsene Strukturen im Ortskern.
Kurze Wege, moderne Versorgung, Leerstand, bestehende Flächen und die Frage, wie Ortsmitte und Alltag zusammenpassen.
Neue Lösungen ja – aber nicht mit Scheuklappen. Versorgung vor Ort und Ortskern müssen gemeinsam gedacht werden.
Schule und Planungssicherheit
KGS Rastede: Familien brauchen Verlässlichkeit statt Druckpolitik
KGS Rastede: Familien brauchen Verlässlichkeit statt Druckpolitik
Für Wiefelsteder Familien geht es um verlässliche Gymnasialplätze, transparente Aufnahmeverfahren und ehrliche Kommunikation.
Schulvertrag, Kapazitäten, Rechte der Familien, die Rolle Rastedes und die Frage, was eine IGS tatsächlich leisten könnte.
Planungssicherheit entsteht nur durch einen verbindlichen, transparenten Rahmen – nicht durch späte Überraschungen.
Metjendorf und Wohnraum
An der Ofener Bäke: Entwicklung mit Augenmaß statt Durchmarsch
An der Ofener Bäke: Entwicklung mit Augenmaß statt Durchmarsch
Wohnraum wird gebraucht. Gleichzeitig zeigen die Diskussionen um Metjenweg und Baumbestand, wie wichtig echte Bürgerbeteiligung bleibt.
Wohnraumbedarf, sichere Wege, Naturschutz, Eingriffe in das Umfeld und die berechtigten Interessen der Anwohnenden.
Qualität, Schutz und Beteiligung müssen vor Tempo gehen. Entwicklung soll überzeugen – nicht überrollen.
Infrastruktur im Alltag
Straßen, Radwege, Feuerwehr und Erreichbarkeit gehören zusammen
Straßen, Radwege, Feuerwehr und Erreichbarkeit gehören zusammen
Lebensqualität in einer Flächengemeinde hängt daran, ob Wege sicher, Straßen nutzbar und Einsatzkräfte zuverlässig ausgestattet sind.
Sicherheit, Generationengerechtigkeit, finanzielle Machbarkeit, Nahverkehr, Radverkehr und die Anforderungen an die Feuerwehr.
Prioritäten müssen klar gesetzt und verlässlich umgesetzt werden – ohne Aktionismus, aber mit Blick auf den Alltag der Menschen.
Vielfalt in der Meinung. Klarheit im Ziel.
Die UWG zeigt, dass demokratische Kultur nicht Gleichförmigkeit bedeutet, sondern gemeinsame Verantwortung trotz unterschiedlicher Sichtweisen.
Die UWG stellt keinen eigenen Bürgermeisterkandidaten auf. Mitglieder dürfen frei entscheiden, wen sie persönlich unterstützen. Auch nach gemeinsamen Entscheidungen dürfen persönliche Haltungen sichtbar bleiben.
Gerade das macht unabhängige Kommunalpolitik glaubwürdig: nicht künstlich gleichförmig wirken, sondern ehrlich, offen und verantwortungsvoll handeln.
Verantwortung tragen Menschen, nicht Apparate
Die UWG ist ein Bürgerbündnis aus der Gemeinde. Wer sie trägt, lebt hier, hört zu, diskutiert mit und übernimmt Verantwortung vor Ort.
Rebecca von Nethen
Direkt ansprechbar, lokal verankert und eine klare Stimme für die Gemeinde.
Ralf Becker
Arbeitet für die UWG dort mit, wo Entscheidungen im Gemeinderat vorbereitet werden.
Katharina Thüer
Verbindet politische Arbeit, Bürgernähe und konkrete Themen aus den Ortsteilen.
Enno Kruse
Bringt wirtschaftliche und kommunalpolitische Perspektiven sachlich zusammen.
Mitreden, Themen einbringen, mitarbeiten
Die UWG sucht nicht nur Zustimmung, sondern Gespräche. Wer Fragen hat, ein Thema aus dem eigenen Ortsteil einbringen will, mitarbeiten oder über eine Kandidatur sprechen möchte, ist hier richtig.
Wenn Sie wissen möchten, wie die UWG zu einer Haltung kommt oder ein aktuelles Thema einordnet.
Wenn Sie aus Wiefelstede, Metjendorf, Ofenerfeld, Spohle oder einem anderen Ortsteil etwas auf den Tisch bringen wollen.
Wenn Sie sich vorstellen können, die UWG zu unterstützen oder selbst Verantwortung zu übernehmen.